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Dienstag, 25.10.2022: F.I.M. Frankfurt triff DOEK (Amsterdam)

Nach FIM Basel, ARTist Wiesbaden und Impact Köln treffen hier 5 Musikerinnen der Initiative DOEK aus Amsterdam auf 5 Musiker:innen des…

Das F.I.M. und seine Formate

Das Forum Improvisierter Musik ist eine Initiative zur Förderung frei improvisierter Musik in Frankfurt.

Offene Bühne für freie Improvisation
Nach dem Auftritt der „Opener group“ können im zweiten Teil des Abends interessierte Musiker:innen in verschiedenen Besetzungen improvisieren und interagieren.

Formationen+
Vom F.I.M. verpflichtete namhafte Musiker:innen improvisieren in wechselnden Besetzungen (5 Formationen) miteinander. Die Formationen ergänzen (+) eingeladene Gastmusiker:innen.

Formationen+ mit F.I.M. Frankfurt trifft…
Im Sinne der Vernetzung lädt das F.I.M. jährlich eine nationale/internationale Initiative improvisierter Musik zum musikalischen Austausch ein wie F.I.M. Basel 2019, ARTist Wiesbaden 2020, Impakt Köln 2021.

Formationen+ Tanz
Frei improvisierende Musiker:innen interagieren mit Protagonist:innen der Tanzszene, ergänzt um Gastmusiker- und Gasttänzer:innen wie am 26.08.2021 im Gallustheater.

Raumbespielungen
Freie musikalische Interaktion und Improvisation im öffentlichen Raum wie Altstadt, Römerberg und Mainufer im Jahr 2019, die sogenannten „Unorte“ der Innenstadt Frankfurts in Interaktion mit Tanz im Jahr 2020 sowie des Museumsufers im Jahr 2022.

Nächste Veranstaltung

Mittwoch, 06.07.2022: Raumbespielung #4 - Kirchen und Klöster

Freie Improvisation von 11 Musiker:innen in Kirchen und Klöstern in der Frankfurter Innenstadt: Die Musiker:innen improvisieren an ihren jeweiligen Orten ab 19:30 ca. 30 Minuten, bewegen sich dann zum Südportal des Doms, wo ab 20:30 eine halbstündige Abschluss-Gruppenimprovisation mit 4 Tänzerinnen stattfindet.

Beginn 19:30, Abschlussimpro: 20:30 - 21:00

Musiker:innen/Tänzerinnen und Orte 19:30

  • Burkard Kunkel - Bassklarinette, Bassetthorn, Zither - Katharinenkirche
  • Martin Lejeune - Euphonium, E- Gitarre - Alte Nikolaikirche / Balkon
  • Fred Guntermann - Klarinette - Alte Nikolaikirche / Kirchenraum
  • Jürgen Werner - Querflöte, Bansuri - Leonhardskirche
  • Ulrike Schwarz - Saxophon, Querflöte - Heiliggeistkirche / Dominikanerkloster
  • Bülent Ates - Schlagzeug - Dom / Südportal
  • Savas Bayrak - Saxophon - Dom / Domturm
  • Thomas Bachmann - Saxophon - Kreuzgang Karmeliterkloster / Institut für Stadtgeschichte
  • Tony Clark - Shakuhachi - Liebfrauenkirche
  • Daniel Guggenheim - Saxophon - Dreikönigskirche
  • Frank Gratkowski - Saxophon - Paulskirche
  • Maria Kobzewa - Tanz - Dom / Südportal
  • Britta Schönbrunn - Tanz - Dom / Südportal
  • Clementine Cloux - Tanz - Dom / Südportal
  • Marta Maestrelli - Tanz - Dom / Südportal


Die Musiker:innen und Tänzerinnen:

Burkard Kunkel wuchs in Heigenbrücken im Spessart auf, erhielt zunächst Zitherunterricht, bevor er mit zehn Jahren eine umfassende Klavierausbildung erhielt. Daneben sang er in einer Schola. 16-jährig erlernte er Altsaxophon. Bald schrieb er erste Kompositionen für Streichorchester und Saxophon. In seiner Studienzeit widmete er sich auch der Bassklarinette unter dem Einfluss von Bennie Maupin, Eric Dolphy und Michel Pilz und begann u.a. mit Rüdiger Carl und mit Annemarie Roelofs aufzutreten. 1996 erhielt er das Frankfurter Arbeitsstipendium Jazz.
Kunkel lernte während seiner Studienreise nach Finnland die Akkordeonistin Maria Kalaniemi kennen, die ihn dazu inspirierte, die Zither zunächst für die freie Improvisation, ab 2006 dann vermehrt für Balladen einzusetzen; weiter spielte er mit Christopher Dell, Ruth Hommelsheim und Wolfgang Güttler in der Gruppe Magdalena Inc., aber auch mit Heinz Sauer, Tony Lakatos, Alfred Harth, Bertram Ritter, Frank Möbus, Steve Potts, Jürgen Wuchner, Rudi Mahall, Daniel Erdmann, Christoph Korn oder Bülent Ates. Mit Markus Becker gründete er das Quartett Atlantic Auge (mit John Schröder und Christian Ramond). Weiterhin war er im Duo mit Markus Becker und dann im Trio Vagant mit Peter Fey aktiv. 2004 spielte er, mittlerweile im Hauptberuf Kinder- und Jugendpsychiater[1], das Album Gulliver mit John Schröder und Oliver Potratz ein. In den folgenden Jahren trat er vermehrt in verschiedenen Formationen mit Michel Pilz und v.a. Bob Degen auf.

Burkard Kunkel
Burkard Kunkel

Martin Lejeune studierte Jazzgitarre an der Hochschule der Künste in Amsterdam. 1994 kam er nach Frankfurt, wo er als freischaffender Gitarrist, Komponist und Arrangeur tätig ist. Zudem ist er Lehrbeauftragter der Jazzabteilung der Hochschule für Musik in Mainz und Peter-Cornelius Konservatorium der Stadt Mainz. Auftragskompositionen im Bereich der angewandten Musik entstanden unter anderem für Film (Josef Aichholzer Produktion Wien, Barbara Trottnow), Tanz (National Ballett Mannheim, Extraordinary machine, Mousonturm Frankfurt, La_Trottier Dance Collective, Co.Lab.Tanztheater) und Hörstück (Hessischer- und Bayerischer Rundfunk). Vor allem komponierte er für die Bühne: Wuppertaler Bühnen, Theater Freiburg, Kosmos Theater Wien, Theater Basel, Theaterhaus Frankfurt, Ensemble 9. November, Die Fliegende Volksbühne, Stalburg-Theater Frankfurt und Theater Willy Praml. Als Gitarrist arbeitete er unter anderem mit der HR Bigband, dem HR Sinfonie Orchester, dem Mahler Chamber Orchestra, dem National Ballett Mannheim, der Neuen Philharmonie Frankfurt, am Schauspiel Frankfurt, am Staatstheater Mainz, bei den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel, mit Alfred Harth, John Tchicai, Phill Niblock, Corinna Danzer, Bob Degen, Emil Mangelsdorff, le jeune matin, dem European Groove Orchestra, den Soul Jazz Dynamiters, und No Lega. Neben anderen Auszeichnungen erhielt er 2003 das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt.

Martin Lejeune
Martin Lejeune

Fred Guntermann arbeitet nach einem klassischen Musikstudium und vielfältiger Kammermusik- und Orchestertätigkeit sowie einer längeren Asienreise seit 1995 zunehmend in interdisziplinären Projekten mit Tänzern, Schauspielern und bildenden Künstlern. Sein besonderes musikalisches Interesse gilt offenen Musikkonzepten an der Schnittstelle zwischen Komposition und Improvisation.

Fred Guntermann
Fred Guntermann

Jürgen Werner: Nach klassischer Ausbildung an der Querflöte, Erlernen verschiedenster Saxophone, der Beschäftigung mit traditionellen Spielweisen (Jazzstandards, Bossa Nova), wurde die freie Improvisation ein Schwerpunkt seines musikalischen Interesses. Als Mitglied des F.I.M. in den 90er Jahren, spielte er auch nach dessen Auflösung frei improvisierte Musik in verschiedenen Besetzungen (u.a. Katharsis Ensemble).
Reisen nach Cuba und Indien brachten weltmusikalische Einflüsse und Erweiterungen des Instrumentariums (ind. Bansuri, Kalimba).
Seine musikalische Auffassung ist, abseits von Dogmatismus, Purismus und stilistischen Konventionen, Einflüsse verschiedenster Spielweisen - von Neuer Musik, Weltmusik bis zum Free Jazz - in die freie Improvisation einfließen zu lassen.

Jürgen Werner
Jürgen Werner (Foto Jochen Leisinger

Uli Schiffelholz konzertierte in den vergangenen Jahren u.a. mit Wilson deOliveira, Thomas Bachmann, Christof Sänger, Ralf Cetto, Harry Petersen, Peter Reiter, Valentin Garvie, Rudi Engel, Bob Degen,...
Neben seiner Arbeit als Komponist und Arrangeur für sein Quintett, ist er Schlagzeuger bei der Thomas Bachmann Group, dem Valentin Garvie Quintett, dem J-Sound Project und der Band Community. Seit Sommer 2010 ist er Mitglied des hr-jazzensemble für das er auch komponiert und arrangiert. 2011 erhielt er das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt, das ihm einen Studienaufenthalt in New York ermöglichte. Die Bandbreite seiner künstlerischen Arbeit von reicht von Rockmusik über Blasmusik und klassischer Musik bis hin zur Arbeit als Musiker und Darsteller am Theater, wobei sein Herz am meisten für den Jazz schlägt.

Uli Schiffelholz
Uli Schiffelholz

Ulrike Schwarz (Sax/Flöte, Folkwang Hochschule Essen) erlernte das Saxophonspiel in einer High School Bigband in Florida, spielte später im Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg. Studium Flöte und Saxophon in Essen (Folkwang Hochschule), einige Jahre Unterrichtstätigkeit an Musikschulen (u.a. Leverkusen). Spielt heute in diversen Bands. Ulrike Schwarz Arbeitet daneben als Musiklehrerin an einer Grundschule.
Als improvisierende Musikerin spielt sie mit Silvia Sauer (voc) und Uli Schiffelholz (dr) im Trio USU und ist regelmäßig in unterschiedlichen Ad Hoc-Formationen zu hören. Sie lehrt an der HfMDK Frankfurt u.a. freie Improvisation und Jazz mit Kindern. (www.ulrikeschwarz.info)

Ulrike Schwarz
Ulrike Schwarz

Bülent Ates, den man als „Urgestein“ der Frankfurt Jazzszene bezeichnen kann, kam vor vielen Jahren auf Einladung von Albert Mangelsdorff von Istanbul nach Frankfurt und blieb. Er spielte u.a. mit Heinz Sauer, Bob Degen, Harry Petersen und Alfred 23 Harth und wird F.I.M. Gästen gut bekannt sein.

Daniel Guggenheim und Bülent Ates
Daniel Guggenheim und Bülent Ates (Foto: Jochen Leisinger)

Daniel Guggenheim
tbc

Savas Bayrak zog 2001 das Studium nach Frankfurt. Seither ist der Saxophonist & Komponist in der Welt der improvisierten Musik in seiner Wahlheimat dem Jazz zu Hause. Seine aktuelle Band Savas Bayrak-INFUNKTION zeigt die Energetik und Lyrik der Eigenkompositionen im Format des Quartetts mit Bülent Ates am Schlagzeug, Chris Rücker am Bass und Uli Partheil an den Fender-Rhodes.
Die Kompositionen, unausweichlich beeinflusst vom klassischen Jazz der vierziger bis Mitte sechziger Jahre, bieten viel Raum für freien Zeitgeist von heute. Weiterhin ist das Duo Chateau-LaBay mit dem Schlagzeuger Jean-Philip Lacoure ein weiteres Feld der Freiheit in der durch Reduktion auf Rhythmik und Melodik die Klangwelt des Sprachrohrs der improvisierten Musik zu Tage getragen werden. In der BigBand RheinMainJazzOrchestra (RMJO) ist er seit deren Gründung 2012 ein Teil des Straightaheads. Auch verschiedene Trio-Combos (ts,g,dr / ts,bs,dr) bieten Savas Bayrak eine Plattform in der die Musik in der Ästhetik blüht; die Kunst des Augenblicks.

Savas Bayrak
Savas Bayrak

Thomas Bachmann studierte Saxophon bei Wilson de Oliveira (Abschluss: Diplom-Musikpädagoge) sowie bei Dave Liebman (Stroudsburg, USA). 1993 erhielt er den „Förderpreis Musik“ der Universität Mainz.
Seit 1996 ist er Dozent für Saxophon, Improvisation und Ensemble in der Jazzabteilung der Musikhochschule Mainz. Seit 1997 leitet er auch Big Bands und andere Ensembles an verschiedenen staatlichen Gymnasien 2004 - 2009 unterrichtete er Jazz-Saxophon an der Musikwerkstatt Frankfurt (FMW). Dort übt er seit 2018 das Amt des staatl. beauftragten Prüfungsvorsitzenden aus Seit 2012 gibt er Workshops als „Endorser“ der Saxophon-Firma „Keilwerth“ (Buffet-Crampon, Paris). Als Juror ist er für verschiedene Instrumental- und Ensemble-Wettbewerbe tätig, so z.B. für den Landesmusikrat von Hessen und Rheinland-Pfalz.

Thomas Bachmann
Thomas Bachmann

Thomas Bachmann konzertiert mit seiner eigenen Formation „Thomas Bachmann Group“ (aktuelle CD „Hier und Jetzt“ 2019 bei „Unitrecords“, Schweiz, erschienen). Außerdem spielt er u.a. in der Frankfurt Jazz Big Band und dem Bob Degen Quartett.

Tony Clark stammt aus einer Musikerfamilie und studierte Komposition, Gesang, und Shakuhachi and der Florida State University. Als Kind nahm er klassischen Gitarrenunterricht, als Teenager produzierte seine ersten LP´s als Rockgitarrist, als Musikstudent langweilten ihn dann westliche Klänge so sehr, dass er die mittelalterliche Zen-Meditationsmusik der Japanischen Shakuhachi – Flöte bevorzugte. Als ihm Japan zu ernst wurde, suchte er den Ausgleich in der Indischen Sitar-Musik, und pilgerte folgerichtig nach Kalkutta. Beide Kulturen sind für ihn von großer kulinarischer Bedeutung.
Seit den 90´ern wohnt er im Taunus, und spielt alles, was bei 3 nicht auf dem Baum ist; er bespielte Deutschlands Fußgängerzonen mit Südamerikanischen Indianern mit Charrangos und Panflöten, diverse Musikprojekte von Trance bis Ethnopop mit Gitarren-artigen Klängen und exotischen Flöten, und ist als Sänger, Gitarrist, und Multi-Instrumentalist in und um Friedrichsdorf bekannt wie ein bunter Hund.

Tony Clark
Tony Clark

Frank Gratkowski, einer der experimentierfreudigsten Interpreten und Komponisten in den Bereichen Jazz, improvisierte und neue Musik, war kürzlich zu Gast in der Reihe ›Checkpoint‹ des Ensemble Modern. Komponisten wie György Ligeti, Luciano Berio, Tristan Murail und Gérard Grisey inspirieren ihn seit Jahren dazu, sich in seinen eigenen Kompositionen mit einer neuen Mischung aus Mikrotonalität, Ansätzen des Spektralismus und Improvisation auseinanderzusetzen.
Er studierte Saxophon an der Musikhochschule Köln bei Heiner Wiberny – und absolvierte weitere Studien u.a. bei Charlie Mariano, Sal Nistico und Steve Lacy.
Neben der Tätigkeit als Solist in verschiedensten internationalen Klein- und Großformationen (Grubenklang Orchester, Musikfabrik NRW, Apartment House, Tony Oxley Celebration Orchestra, WDR Rundfunk Orchester, WDR Big Band, Italian Instabile Orchestra, Zeitkratzer, BikBentBraam, etc.) gibt er seit 1990 Solokonzerte und spielte auf nahezu jedem der großen deutschen Jazzfestivals, sowie auf zahlreichen internationalen Jazz/Neue-Musik Festivals.

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Frank Gratkowski (Foto Werner Korn)

Maria Kobzeva ist Tänzerin, Choreografin und Performerin, mit Lebens- und Arbeitsschwerpunkt in Frankfurt. Sie begann mit rhythmischer Gymnastik in Kanada und studierte dann an der Vaganova Ballettakademie in Russland. Nach ihrem Abschluss schloss sie sich dem SPBT Theater an, mit dem sie eine Saison lang mit einem breiten klassischen Repertoire weltweit auf Tournee ging. Um ihre Tanzkenntnisse zu erweitern, entschied sie sich für ein Studium des zeitgenössischen Tanzes in Frankfurt. Hier arbeitete sie mit verschiedenen Choreographen zusammen, und nahm an vielen interdisziplinären Projekten teil. Bei Festivalteilnahmen 2019 gewann sie den Publikumspreis für zwei kürzere Choreografien. Neugierig auf die Filmwelt, hat sie an vier Tanzfilmen mitgewirkt, "CTRL_R" ist ihr neuester Kurzfilm. Als Regisseurin, Produzentin und Choreografin hat sie in 2021 die abendfüllende Performance "Patterns of perception" uraufgeführt.

Maria Kobzeva
Maria Kobzeva

Britta Schönbrunn ist freischaffende Tänzerin, aktiv im Bereich Performance/Improvisation/CI, kulturelle Bildung. Sie tanzte in Produktionen internationaler Choreographen*Innen u.a. Heidi Latsky, Anna Huber, Ingo Reulecke, Christoph Winkler, Robert Wilson. Interdisziplinäre Projekte im Austausch mit Künstler*Innen aus Bildender Kunst, zeitgenössischer Musik realisierte sie in Deutschland, Japan, Russland, USA. Als Dozentin für somatische/zeitgenössische Tanztechniken/Yoga arbeitet sie u.a. an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin, Akademie für Darstellende Kunst Ludwigsburg, aktuell HfMDK Frankfurt. Hier erhielt sie 2017 ihren Master of Arts in zeitgenössischer Tanzvermittlung. Für jüngere Generationen engagiert sie sich seit 2006 in kulturellen Bildungsprojekten, zuletzt „ALL OUR FUTURES“ Schauspiel Frankfurt, aktuell „Moove On!“ Tanzplattform Rhein-Main, CRESPO FOUNDATION.

Britta Schönbrunn (Foto: Atelier ARTenWEISE)
Britta Schönbrunn (Foto: Atelier ARTenWEISE)

Ihre künstlerischen Praxis fokussierte Schönbrunn seit der Corona Pandemie stringent auf das Forschen und Bewegen in Natur-Räumen. Sie entwickelte Formate für verschiedene Zielgruppen gefördert u.a. von der Hessischen Kulturstiftung, Dis-Tanz-Solo, Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Residenzprogramm der Tanzplattform Rhein-Main.

Clémentine Cloux is a 21 year old French dancer. She graduated from the Conservatoire de Nancy and the Jeune ballet européen where she worked with a lot of different choreographers such as Ingrid Florin and Claude Brumachon. She also had the opportunity to discover improvisation through different workshops with Barre Phillips. Since then, improvisation has become a major element in the development of her artistic approach. She is now studying contemporary at HFMDK in Frankfurt.

Clementine Cloux
Clementine Cloux

Marta Maestrelli is an Italian dancer who started dancing at a very young age. She is a contemporary dancer with a strong classical background who was educated within two different professional dance schools in Italy.
She kept seeking for the contemporary side and for more challenges and she is now in her first year of a Bachelor in dance at HfMDK (Frankfurt University of Music and Performing Arts) where she is currently the recipient of the Deutschlandstipendium.
She has recently started her interest in urban dances and improvisation which brought her to choreograph and direct several music videos for the Italian artist and singer Emma Nolde.
She is now diving into different approaches to contemporary dance and trying to find her own artistic style, studying and researching.

Marta Maestrelli
Marta Maestrelli





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Musiker:innen bisheriger Opener und Formationen

Bülent Ates, Thomas Bachmann, Savas Bayrak, Isabelle Bodenseh, Michael Bossong, Paul Cannon, Elisabeth Coudoux, Marcel Daemgen, Marlies Debacker, Matthias TC Debus, Bob Degen, Christopher Dell, Erwin Ditzner, Nigel Edwards, Peter Feil(†), Jörg Fischer, Valentin Garvie, Bernhard Gehrke, Martin Götte, Sebastian Gramss, Gerhard Gschlößl, Daniel Guggenheim, Fred Guntermann, Fabian Habicht, Peter Hanson, Alfred 23 Harth, Ruben Hausmann, Nicola Hein, Frederich Helbing, Christopher Hermann, Lutz Jahnke, Salim Javaid, Willi Kappich, Aki Kitajima, Naoko Kikuchi, Peter Klohmann, Stefan Kohmann, Athina Kontou, Burkard Kunkel, Christof Lauer, Lömsch Lehmann, Martin Lejeune, Christian Lillinger, Abril Lukac (Tanz), Andrea Maria Maeder (Tanz), Rudi Mahall, Dominik Mahnig, Dirk Marwedel, Annick Moerman, Nikolai Muck, Puschan Mousavi Malvani, Ali Neander, Andreas Neubauer, Etienne Nillesen, Uwe Oberg, Richard Oberscheven (Tanz), Eric Plandé, Ulrich Raupach, Wolfgang Reimers, Vitold Rek, Jan Roder, Isabel Rößler, Chris Rücker, Eric Ruffing, Olaf Rupp, Silvia Sauer, Heinz Sauer, Uli Schiffelholz, Wolfgang Schliemann, Sue Schlotte, Martin "Schmiddi" Schmidt, Daniel Schmitz, Britta Schönbrunn (Tanz), Matthias Schubert, John Schröder, Ulrike Schwarz, Aleksandra M. Ścibor Infinity (Tanz), Dennis Sekretarev, Peter Stock, Tassos Tataroglu, Christof Thewes, Jan-Filip Tupa, Luise Volkmann, Rainer Weber, Ingo Weiß, Uschi Wentzell, Jürgen Werner, Jonas Westergaard, Katharina Wiedenhofer (Tanz), Georg Wolf, Jürgen Wuchner(†), Eva Zöllner​

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