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Das F.I.M. und seine Formate

Das Forum Improvisierter Musik ist eine Initiative zur Förderung frei improvisierter Musik in Frankfurt.

Offene Bühne für freie Improvisation
Nach dem Auftritt der „Opener group“ können im zweiten Teil des Abends interessierte Musiker:innen in verschiedenen Besetzungen improvisieren und interagieren.

Formationen+
Vom F.I.M. verpflichtete namhafte Musiker:innen improvisieren in wechselnden Besetzungen (5 Formationen) miteinander. Die Formationen ergänzen (+) eingeladene Gastmusiker:innen.

Formationen+ mit F.I.M. Frankfurt trifft…
Im Sinne der Vernetzung lädt das F.I.M. jährlich eine nationale/internationale Initiative improvisierter Musik zum musikalischen Austausch ein wie F.I.M. Basel 2019, ARTist Wiesbaden 2020, Impakt Köln 2021.

Formationen+ Tanz
Frei improvisierende Musiker:innen interagieren mit Protagonist:innen der Tanzszene, ergänzt um Gastmusiker- und Gasttänzer:innen wie am 26.08.2021 im Gallustheater.

Raumbespielungen
Freie musikalische Interaktion und Improvisation im öffentlichen Raum wie Altstadt, Römerberg und Mainufer im Jahr 2019, die sogenannten „Unorte“ der Innenstadt Frankfurts in Interaktion mit Tanz im Jahr 2020 sowie des Museumsufers im Jahr 2022.

Nächste Veranstaltung

Dienstag, 03.05.2022: Formationen+ in Interaktion mit Tanz

Frei improvisierte Musik und Tanz in Kooperation mit dem Gallustheater Frankfurt.

Die Musiker und Tänzerinnen:

  • Savas Bayrak - Saxophon
  • Simon Camatta - Schlagzeug
  • Paul Hubweber - Posaune
  • Oliver Leicht - Klarinette, Altsaxophon
  • Gregor Praml - Bass
  • Joshua Weitzel - Gitarre, Shamisen
  • Maria Kobzeva - Tanz
  • Britta Schönbrunn - Tanz
  • Clémentine Cloux (HFMDK) - Tanz
  • Sonia Lautenbacher (HFMDK) - Tanz
  • Marta Maestrelli (HFMDK) - Tanz
  • Emanuela Vurro (HFMDK) - Tanz

Als Gastmusiker;

  • Burkhard Kunkel - Klarinette, Bassetthorn
  • Martin Lejeune - Gitarre
  • Jürgen Werner - Flöte, Bansuri

Der Abend ist offen für interessierte professionelle Tänzer:innen - Anmeldung zu Beginn der Veranstaltung.

Beginn 20:00 Uhr
Eintritt: 10€/8€ Kulturpassinhaber: 1€

Ort: Gallustheater
Kleyerstr. 15
60326 FRANKFURT
Tel. 758060-20
Kartenreservierungen unter
www.gallustheater.de

Es sind medizinische oder FFP2-Masken zu tragen.

Die Musiker und Tänzerinnen:

2001 zog Savas Bayrak das Studium nach Frankfurt. Seither ist der Saxophonist & Komponist in der Welt der improvisierten Musik in seiner Wahlheimat dem Jazz zu Hause.
Seine aktuelle Band Savas Bayrak-INFUNKTION zeigt die Energetik und Lyrik der Eigenkompositionen im Format des Quartetts mit Bülent Ates am Schlagzeug, Chris Rücker am Bass und Uli Partheil an den Fender-Rhodes.
Die Kompositionen, unausweichlich beeinflußt vom klassischen Jazz der vierziger bis Mitte sechziger Jahre, bieten viel Raum für freien Zeitgeist von heute. Weiterhin ist das Duo Chateau-LaBay mit dem Schlagzeuger Jean-Philip Lacoure ein weiteres Feld der Freiheit in der durch Reduktion auf Rhythmik und Melodik die Klangwelt des Sprachrohrs der improvisierten Musik zu Tage getragen werden.
In der BigBand RheinMainJazzOrchestra (RMJO) ist er seit deren Gründung 2012 ein Teil des Straightaheads.
Auch verschiedene Trio-Combos (ts,g,dr / ts,bs,dr) bieten Savas Bayrak eine Plattform in der die Musik in der Ästhetik blüht; die Kunst des Augenblicks.

Savas Bayrak
Savas Bayrak

Simon Camatta wurde 1976 in Essen geboren. Mit 11 Jahren bekam er sein erstes Schlagzeug zu Weihnachten. Er studierte Jazz an der Folkwang Hochschule Essen. Seit 25 Jahren spielt er in den unterschiedlichsten Bereichen in den halben Welt. Zur Zeit mit The Dorf, Handsome Couple feat. DJ Illvibe, The Wisseltangcamatta und in diversen Improvisationsprojekten z.b. mit Fred Lonberg-Holm sowie an verschiedenen Theatern und mit diversen Tanzkompanien. Obendrein ist er auch Solo unterwegs.

Simon Camatta
Simon Camatta

Paul Hubweber begann nach ersten Versuchen auf der Zither als Zwölfjähriger Schlagzeug zu spielen; in den nächsten Jahren spielte er auch Gitarre und E-Bass. Mit siebzehn Jahren wechselte er an die Posaune und trat zwischen 1973 und 1975 auch in Italien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden auf. Ab 1976 war er an der Organisation des New Jazz Festival Moers beteiligt (sowie der des Workshop 76 des Globe Unity Orchestra) und an der Produktion mehrerer Tonträger der späteren moers records.[1] Zwischen 1976 und 1982 trat er in verschiedenen Konstellationen mit Claus van Bebber,[2]Martin Theurer, Erhard Hirt und Ulrich Phillipp auf; zudem entstanden beim damaligen Undergroundlabel msc die erste Solo-LP und einige Collagen. Über Phillipp ergaben sich etliche mehrmalige Beteiligungen am Wiesbadener HumaNoise Congress; seit 1984 kam es zu Konzerten mit Alfred Zimmerlin, John Butcher, Dorothea Schürch und anderen internationalen Musikern. In den späten 1980ern gründete er mit Georg Wissel, mit dem er in den Gruppen Kollegu Pischu und Bull’s Eye Ensemble spielte, eine neue Musiker-Cooperative in Köln, aus der sich auch die Zusammenarbeit mit Joachim Zoepf ergab; mit Carl Ludwig Hübsch bearbeitete er Klassiker der Beatles. Mit Peter Kowald spielte er Duos, die mit Paul Lovens erweitert wurden; mit Lovens und mit John Edwards entstand das Trio PaPaJo, das als „eine der besseren Gruppen, die derzeit am ›Markt‹ sind“, gilt (Alois Fischer). Daneben spielte er im Duo Schnack mit Uli Böttcher, das Konzerte mit Phil Minton, Georg Wolf, Michael Vorfeld und vor allem Michel Waisvisz gab. Mit dem Pianisten Stevko Busch bearbeitet er die Musik Charlie Parkers in slow motion.

Paul Hubweber
Paul Hubweber

Seit über 30 Jahren ist der Saxophonist und Klarinettist Oliver Leicht auf den
Bühnen und in den Studios dieser Welt unterwegs. Nach der teilweise
klassischen Ausbildung an den Musikhochschulen in Mannheim und Köln sowie dem Landesjugendjazzorchester Hessen und dem Bundesjugendjazzorchester spielte er bis heute mit vielen unterschiedlichen Künstlern und Bands. So war er unter anderem Mitglied in Peter Herbolzheimeŕs RC & B, und Bob Brookmeyeŕs New Art Orchestra, der Band [re:jazz], wirkte mit bei Produktionen mit Stefan Raab und den Heavytones, Die Fantastischen Vier und Deutschland sucht den Superstar und bei Produktionen der Rundfunk Bigbands von WDR, RIAS, HR und NDR.
Aktuell ist er u.a. zu hören im Duo mit Efrat Alony, mit dem Ed Partyka Jazz
Orchestra, seinem eigenen Quartett und seinem Nonett Oliver Leicht [Acht.]. Desweiteren in Frankfurt mit der von ihm ins Leben gerufenen Konzert-Reihe „Der temporäre elektronische Salon“. Dieser Reihe und seinem Nonett gemein ist die Suche nach einer Melange aus akustischer und elektronischer Musik. Dies manifestiert sich zum einen in Komposition und Improvisation, zum anderen bei ihm als Interpret durch die Erweiterung seiner Instrumente um elektronische Effekte. Da seine musikalischen Interessen äußerst breitbandig aufgestellt sind verfolgt er gleichzeitig mit seinem Quartett die eher klassische Jazz-Besetzung und spielt ausschließlich modernen akustischen Jazz auf Klarinette und Altklarinette.

Oliver Leicht
Oliver Leicht

Als gebürtiger Deutsch-Franzose lebt Gregor Praml heute in seiner Heimatstadt Frankfurt. Er ist mit der Kulturszene durch unterschiedlichste Projekte eng verknüpft. Der studierte E-Bassist und Kontrabassist war Mitglied des international mehrfach ausgezeichneten Ensembles Mi Loco Tango (u.a. Internationaler Piazzolla Wettbewerb 2008).
Mit dem Jazz-Trio tri.of.us konnte er dann seine Qualitäten als Kontrabassist mit dem Hang zum Spiel mit Effekten und Loops unter Beweis stellen kann. Als Solist ist er aktuell Preisträger des Internationalen Sperger Kontrabasswettbewerbs 2020 für sein Werk „Frühlingsprolog“ (Kategorie „Creativity“). Praml arrangiert und komponiert für Theater-, Performance- und
Tanzproduktionen gerne ausgehend vom Bass als Hauptinstrument, der dadurch kein Begleitinstrument bleibt sondern als ungewöhnlicher Solist in Erscheinung tritt. Die Improvisation ist dabei immer ein wichtiges Element seiner Arbeit. Zuletzt war Gregor Praml als Komponist verantwortlich für die Musik zu den Tanztheaterstück ANGSTHASEN und GÄNSEHAUT UND ESPENLAUB (Choreografie: Célestine Hennermann) am Theaterhaus Frankfurt und der Volksbühne im Großen Hirschgraben, die beide in 2021 Premiere gefeiert haben. Für beide Produktionen erhält er gemeinsam mit Hennermanns Horde dafür in 2022 den Kinder- und Jugendtheaterpreis KARFUNKEL der Stadt Frankfurt am Main.
Gregor Praml ist außerdem seit 2017 Gastgeber der erfolgreichen Konzert-Talk-Reihe „The LOKAL Listener – Gregor Praml trifft...“ im Künstlerhaus Mousonturm, mit der er einen wichtigen Beitrag zur Kulturszene im Rhein-Main-Gebiet etabliert hat.

Gregor Praml (Foto: Anja Jahn)
Gregor Praml (Foto: Anja Jahn)

Die Arbeit von Joshua Weitzel (*1989) geht von einem sozialen Kunstbegriff aus und umfasst Improvisierte Musik, Elektroakustische Komposition, Experimentelle Kammermusik, Klanginstallation, Jazz, Field Recordings und Inter-Media-Projekte. Seine Musik befasst sich mit Kontrast, Harmonie, Timbre, sowie und der Interaktion zwischen den Spieler*innen. Auf mehreren CD-Veröffentlichungen ist seine Arbeit zu hören, darunter zwei Beiträge auf der jährlich erscheinenden Compilation der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik (degem), drei CDs mit der Gruppe „Takatsuki Trio Quartett“, sowie jüngst „Easter Monday Music“ im Quartett mit Eddie Prévost, Ken Ikeda und Massimo Magee. Für die künstlerische Leitung der „Chamäleon Konzerte“ erhielt er 2020 den Kulturförderpreis der Stadt Kassel. Er ist künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter für Klangkunst und Klangforschung an der Hochschule für Musik Mainz.

Joshua Weitzel (Foto: Cristina Marx)
Joshua Weitzel (Foto: Cristina Marx)

Maria Kobzeva ist Tänzerin, Choreografin und Performerin, mit Lebens- und Arbeitsschwerpunkt in Frankfurt. Sie begann mit rhythmischer Gymnastik in Kanada und studierte dann an der Vaganova Ballettakademie in Russland. Nach ihrem Abschluss schloss sie sich dem SPBT Theater an, mit dem sie eine Saison lang mit einem breiten klassischen Repertoire weltweit auf Tournee ging. Um ihre Tanzkenntnisse zu erweitern, entschied sie sich für ein Studium des zeitgenössischen Tanzes in Frankfurt. Hier arbeitete sie mit verschiedenen Choreographen zusammen, und nahm an vielen interdisziplinären Projekten teil. Bei Festivalteilnahmen 2019 gewann sie den Publikumspreis für zwei kürzere Choreografien. Neugierig auf die Filmwelt, hat sie an vier Tanzfilmen mitgewirkt, "CTRL_R" ist ihr neuester Kurzfilm. Als Regisseurin, Produzentin und Choreografin hat sie in 2021 die abendfüllende Performance "Patterns of perception" uraufgeführt.

Maria Kobzeva
Maria Kobzeva

Britta Schönbrunn ist freischaffende Tänzerin, aktiv im Bereich Performance/Improvisation/CI, kulturelle Bildung. Sie tanzte in Produktionen internationaler Choreographen*Innen u.a. Heidi Latsky, Anna Huber, Ingo Reulecke, Christoph Winkler, Robert Wilson. Interdisziplinäre Projekte im Austausch mit Künstler*Innen aus Bildender Kunst, zeitgenössischer Musik realisierte sie in Deutschland, Japan, Russland, USA. Als Dozentin für somatische/zeitgenössische Tanztechniken/Yoga arbeitet sie u.a. an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin, Akademie für Darstellende Kunst Ludwigsburg, aktuell HfMDK Frankfurt. Hier erhielt sie 2017 ihren Master of Arts in zeitgenössischer Tanzvermittlung. Für jüngere Generationen engagiert sie sich seit 2006 in kulturellen Bildungsprojekten, zuletzt „ALL OUR FUTURES“ Schauspiel Frankfurt, aktuell „Moove On!“ Tanzplattform Rhein-Main, CRESPO FOUNDATION.

Britta Schönbrunn (Foto: Atelier ARTenWEISE)
Britta Schönbrunn (Foto: Atelier ARTenWEISE)

Ihre künstlerischen Praxis fokussierte Schönbrunn seit der Corona Pandemie stringent auf das Forschen und Bewegen in Natur-Räumen. Sie entwickelte Formate für verschiedene Zielgruppen gefördert u.a. von der Hessischen Kulturstiftung, Dis-Tanz-Solo, Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Residenzprogramm der Tanzplattform Rhein-Main.

Clémentine Cloux is a 21 year old French dancer. She graduated from the Conservatoire de Nancy and the Jeune ballet européen where she worked with a lot of different choreographers such as Ingrid Florin and Claude Brumachon. She also had the opportunity to discover improvisation through different workshops with Barre Phillips. Since then, improvisation has become a major element in the development of her artistic approach. She is now studying contemporary at HFMDK in Frankfurt.

Clementine Cloux
Clementine Cloux

Sonia Lautenbacher is a Finnish-French dancer who graduated from the Royal Swedish Ballet School in Stockholm in 2021. There she had the opportunity to work with various choreographers such as Kenneth Kvarnström and Helena Franzén to name a few. She was also dancing with Dans I Nord, in the Beyond Words 5 -tour, as a part of her apprenticeship.
She enjoys improvisation and creative processes, and she is constantly trying to find new ways of experimenting and expressing her thoughts and ideas. Sonia is currently studying contemporary dance at HfMDK in Frankfurt.

Sonia Lautenbacher
Sonia Lautenbacher

Marta Maestrelli is an Italian dancer who started dancing at a very young age. She is a contemporary dancer with a strong classical background who was educated within two different professional dance schools in Italy.
She kept seeking for the contemporary side and for more challenges and she is now in her first year of a Bachelor in dance at HfMDK (Frankfurt University of Music and Performing Arts) where she is currently the recipient of the Deutschlandstipendium.
She has recently started her interest in urban dances and improvisation which brought her to choreograph and direct several music videos for the Italian artist and singer Emma Nolde.
She is now diving into different approaches to contemporary dance and trying to find her own artistic style, studying and researching.

Marta Maestrelli
Marta Maestrelli


Emanuela Vurro was born in Italy in 2000. She began her artistic studies at the age of six approccing dance initially with ballet, jazz dance and hip hop. At the age of 15, she started studying in the school of Susanna Egri in Turin; here she had the possibility also to study the repertoire of the company directed by Mrs Egri and Raphael Bianco called “Egribiancodanza”.
At the age of 16, she was accepted into the two years of professional program of the Rome International Dance Academy (R.I.D.A.) under the direction of Sara Lourenco (Academie Princess Grace Monte Carlo) and Andrea Palombi (ArtEz) where she studied and danced in works of many European choreographers as Patrick Lander, Matthias Markestein, Miguel Dovale, Sagi Gross and more.
Emanuela decided to continue in Germany her education in the Bachelor Program of the Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). There she improved her ballet, contemporary technique and her artistic skills, dancing in works by J.H. Asshoto, Kaya Kolodziejczyk, Dieter Heitkamp, Katja Cheraneva, Marguerite Donlon and Cameron Mc Millan.
In the summer of 2021, she was part of the cast of the new production of Robyn Orlin, the internationally acclaimed South African choreographer. "And when we change..." went on tour and was presented in different cultural festivals: in Weimar, Erfurt and Hannover

Emanuela Vurro
Emanuela Vurro
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Musiker:innen bisheriger Opener und Formationen

Bülent Ates, Thomas Bachmann, Savas Bayrak, Isabelle Bodenseh, Michael Bossong, Paul Cannon, Elisabeth Coudoux, Marcel Daemgen, Marlies Debacker, Matthias TC Debus, Bob Degen, Christopher Dell, Erwin Ditzner, Nigel Edwards, Peter Feil(†), Jörg Fischer, Valentin Garvie, Bernhard Gehrke, Martin Götte, Sebastian Gramss, Gerhard Gschlößl, Daniel Guggenheim, Fred Guntermann, Fabian Habicht, Peter Hanson, Alfred 23 Harth, Ruben Hausmann, Nicola Hein, Frederich Helbing, Christopher Hermann, Lutz Jahnke, Salim Javaid, Willi Kappich, Aki Kitajima, Naoko Kikuchi, Peter Klohmann, Stefan Kohmann, Athina Kontou, Burkard Kunkel, Christof Lauer, Lömsch Lehmann, Martin Lejeune, Christian Lillinger, Abril Lukac (Tanz), Andrea Maria Maeder (Tanz), Rudi Mahall, Dominik Mahnig, Dirk Marwedel, Annick Moerman, Nikolai Muck, Puschan Mousavi Malvani, Ali Neander, Andreas Neubauer, Etienne Nillesen, Uwe Oberg, Richard Oberscheven (Tanz), Eric Plandé, Ulrich Raupach, Wolfgang Reimers, Vitold Rek, Jan Roder, Isabel Rößler, Chris Rücker, Eric Ruffing, Olaf Rupp, Silvia Sauer, Heinz Sauer, Uli Schiffelholz, Wolfgang Schliemann, Sue Schlotte, Martin "Schmiddi" Schmidt, Daniel Schmitz, Britta Schönbrunn (Tanz), Matthias Schubert, John Schröder, Ulrike Schwarz, Aleksandra M. Ścibor Infinity (Tanz), Dennis Sekretarev, Peter Stock, Tassos Tataroglu, Christof Thewes, Jan-Filip Tupa, Luise Volkmann, Rainer Weber, Ingo Weiß, Uschi Wentzell, Jürgen Werner, Jonas Westergaard, Katharina Wiedenhofer (Tanz), Georg Wolf, Jürgen Wuchner(†), Eva Zöllner​

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